Olivenöl Test

Bestes Olivenöl Kaufen

Ein außergewöhnliches Öl. Bei kaum einem anderen Lebensmittel achten wir so sehr auf Qualität und Herkunft wie beim Olivenöl. Kaum eines wird derart mit Gesundheit und mediterranem Lebensgefühl verbunden. Doch ist das noble, kalt gepresste Olivenöl aus dem Supermarkt wirklich so jungfräulich, wie auf dem Etikett versprochen wird? Wir haben für euch die Geschichte des Anbau und Handels genauer unter die Lupe genommen und decken die Intrigen, Skandale und Mauscheleien auf, die inzwischen die Olivenölproduktion bestimmt. Von Unternehmen und Konzerne, bei denen Menge über Qualität geht bis zu engagierten Kleinbauern, Lebensmittelkontrolleure und Food-Aktivisten, die für ein außergewöhnliches Olivenöl kämpfen. In unserem Olivenöl Test haben wir viele Anhaltspunkte beachtet die sich um das Olivenöl ranken. Dennoch: Es gibt es noch, das qualitativ hochwertige Olivenölund unser Olivenöl Test zeigt euch die besten Olivenöle.

Olivenöl Test

TestsiegerPlatz 1Platz 2Platz 3Platz 4Platz 5
Bewertung
TestnoteSehr GutSehr GutSehr GutGutGut
MarkeO-Med Selection PicualJordan OlivenölLakudia OlivenölAlex EleoRapunzel Kreta P.G.I
GüteklasseExtra NativExtra NativExtra NativExtra NativExtra Nativ
BIO Siegel
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Im Olivenöl Test , testeten wir ausschliesslich an Olivenöle mit der Bezeichnung „extra vergine“ bzw. „nativ extra“. Dies steht laut EU-Olivenölverordnung für ein fehlerfreies und qualitativ besonders hochwertiges Öl.Sowohl in Laboruntersuchungen als auch bei sensorischen Prüfungen wurde jedoch festgestellt, dass einige der vermeintlich hochwertigen Olivenöle die Anforderungen nicht erfüllen. Für Konsumenten ist es irreführend, fehlerhafte Öle mit „nativ extra“ zu kennzeichnen. Als fachlicher Partner fungierte das Deutsche Olivenöl-Panel , ein unabhängiges Expertengremium.

Viele Konsumenten entscheiden sich auf Basis des Herkunftslandes für den Kauf einen bestimmten Öls.Stiftung Warentest ließ daher für seinen Olivenöl Test Labors auch die Herkunft des Olivenöls prüfen.Das Ergebnis überrascht: Bei vielen Olivenprodukten, die laut Etikett zu 100 Prozent aus Italien stammen, weist die Analyse auf eine überwiegend griechische oder spanische Herkunft oder auf eine Mischung aus verschiedenen Herkunftsländern hin.Auf Anfrage beriefen sich die Hersteller darauf, dass auf EU-Ebene keine offiziellen Verfahren festgelegt sind, um die Herkunft der Öle zu bestimmen,. Oder anders: Die können offenbar draufschreiben, was sie wollen.

Der beste Geschmack

Bei Vielen Ölen die von uns getestet wurden fielen uns  „sensorische Mängel“ auf, sprich: Die öle schmeckten nicht gut. Beim Olivenöl Test ist die sensorische Prüfung auch Geschmackssache, ja. Doch bei manchen Olivenölen war die Rede ist von „stichig, modrig, ranzig“ und gar von „wurmstichig“. Natürlich haben wir diese Produkte ausgeschieden und nur die besten aller besten Öle für euch empfohlen. Unsere Olivenöl Testsieger haben alle einen eigenen Hochwertigen Geschmack.

Etikettenschwindel im Olivenöl Test

Gesetze schreiben vor, was auf Olivenölen drauf stehen darf und was nicht. Laut Stiftung Warentest hält sich offenbar kein einziger Anbieter daran. Bei Olivenölen der besten Güteklasse muss auf der Flasche sowohl „Natives Olivenöl extra“ als auch „erste Güteklasse – direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren“, zudem ist die Herkunft anzugeben.Gesundheitsversprechen dürfen die Hersteller nicht aufdrucken.

In unserem Olivenöl Test haben wir auch auf die Herkunft geachtet – je spezifischer die Region angegeben wird, desto klarer ist die Herkunft. Das gilt aber natürlich nur, wenn die Hersteller hier nicht schwindeln. Der Olivenöl Test von Stiftung Waretest prüfte die Herkunft per Laboranalyse und kommt zu dem Ergebnis, dass diese in manchen Fällen die Herkunftsangabe „nicht bestätigt“. Bei einer „Mischung aus Olivenölen aus EU-Ländern“ lässt sich die Herkunft zwar auch im Labor nicht nachweisen, doch im Olivenöl Test gab es nur Öle aus einem eindeutigen Ursprungsland. Nach Durchführung einer Nahinfrarotspektroskopie wurde untersucht, ob deren Ergebnisse die Herkunftsangabe bestätigen; bei großen Diskrepanzen wurde noch ein Geschmackstest durchgeführt.In einigen Fällen konnte schon dem Etikett entnommen werden, dass mit der Herkunftsangabe etwas nicht stimmt.

unser Olivenöl Test zeigt euch die die besten Olivenöle auf dem Markt.

Olivenöl Test

TestsiegerPlatz 1Platz 2Platz 3Platz 4Platz 5
Bewertung
TestnoteSehr GutSehr GutSehr GutGutGut
MarkeO-Med Selection PicualJordan OlivenölLakudia OlivenölAlex EleoRapunzel Kreta P.G.I
GüteklasseExtra NativExtra NativExtra NativExtra NativExtra Nativ
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Olivenöl Arten

Natives Olivenöl Extra (Olio d’oliva extra vergine)

Natives Olivenöl Extra ist die Bezeichnung für die höchste Güteklasse von Olivenöl und bedeutet wörtlich: Naturbelassenes Olivenöl von besonderer (extra) Qualität.Die höchste Güteklasse. Natives Olivenöl Extra wird direkt aus Oliven in erster Pressung ausschließlich mit mechanischen Mitteln (kalt) gepresst. Der Anteil an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, darf 0,8 g pro 100 g Öl nicht über­schrei­ten. Geschmack, Geruch und Farbe müssen erlesen und einwandfrei sein.Je niedriger der Säuregehalt des Olivenöls, desto höher ist die Qualität. Der Säuregehalt lässt nämlich einen Rückschluss auf die Qualität der verwendeten Oliven zu. Bei alten, überreifen oder sogar faulen Oliven steigt der Säuregehalt stark an. Der Säuregehalt kann man nicht schmecken, er kann nur im Labor gemessen werden.
Natives Olivenöl Extra zeichnet sich durch eine große Geschmacksvielfalt aus.

Natives Olivenöl (Olio d’oliva vergine)

Nativ (naturbelassen) heißt, dass bei der Olivenölherstellung nur bewährte mechanische Verfahren zum Einsatz kommen dürfen, wie beispielsweise die Kaltpressung oder Kaltextraktion. Natives Olivenöl ist also ein echtes Naturprodukt.Natives Olivenöl wird direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren gewonnen. Sein Anteil an freien Fettsäuren darf allerdings bis zu 2 g je 100 g Öl betragen. Diese Güteklasse verfügt über einen guten Geschmack, verzeiht aber leichte geschmackliche Abweichungen.

Kaltgepresstes Olivenöl

Kaltgepresstes Olivenöl wird rein mechanisch hergestellt, d.h. die Oliven werden gesäubert, gepresst oder zentrifugiert und gefiltert. Dieses Olivenöl ist also weder chemisch behandelt noch wärmebehandelt. Die Qualität von nativem Olivenöl bestimmt zum einen der Säuregehalt der verarbeiteten Oliven – je weniger Ölsäure die Oliven enthalten, desto besser ist die Qualität. Und die sensorische Analyse durch Experten, die vor allem Geruch und Geschmack bewerten

Kaltgepresstes Olivenöl verbleibt nach dem Pressen der Ölsaaten in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung.Oliven werden zumeist kaltgepresst und das Öl behält auf diese Weise sein Olivenaroma. Kaltgepresstes Olivenöl passt wunderbar in Pasta-Soßen, sollte aber nicht zum scharfen anbraten der Zwiebeln verwendet werden. Man gibt es lieber hinterher dazu. Weiterer Vorteil kaltgepresster Olivenöle: Durch die schonende Herstellung bei unter 40 Grad, werden keine der Inhaltsstoffe zerstört. Folge: Sie sind reich an Nährstoffen und für den menschlichen Körper essentiellen, ungesättigten Fettsäuren.

Nicht raffinierte Öle sollten keinesfalls zum Braten verwendet werden, weil durch das Erhitzen die guten Inhaltsstoffe verloren gehen. Perfekt geeignet sind kaltgepresste Olivenöle dagegen zum Herstellen von Salatsaucen, kalten Vorspeisen und Desserts.

Weiterverarbeitung in der Ölmühle

In der Ölmühle werden die Oliven zuerst von kleinen Ästen oder Blättern befreit, gewaschen und danach In schweren Ölmühlen aus Edelstahl oder mit Mahlsteinen aus Granit zu einem feuchten Brei zerquetscht. Im Gegensatz zu anderen Speiseölen wird Olivenöl nämlich nicht nur aus den Samen oder den Kernen gewonnen, sondern aus der ganzen Frucht kaltgepresst oder kaltextrahiert.

Kaltgepresste oder kaltextrahierte Öle werden bei Temperaturen von maximal 27° C verarbeitet. Das hat den Vorteil, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der reifen Oliven erhalten bleiben, die so wichtig sind für den Geschmack, den Geruch, die Farbe und auch den Vitamingehalt.Alle unsere Olivenöl Testsieger sind natürlich Kaltgepresst.

Für die Kaltpressung wird der Olivenbrei auf runde Matten aus Nylon (früher Bast) gestrichen, die dann in einer Presse übereinander gestapelt werden. Die hydraulischen Pressen komprimieren den Olivenbrei. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Olivenöl und Fruchtwasser.

 Kaltextraktion

Bei der Kaltextraktion wird der Olivenbrei nicht gepresst, sondern in Zentrifugen vom Olivenöl/Fruchtwasser-Gemisch getrennt. Diese Zentrifugen funktionieren ähnlich wie haushaltsübliche Saftpressen, oder der Schleudergang einer Waschmaschine, wo der Fruchtbrei in schnell drehenden Trommeln „extrahiert“ wird.

Gutes Olivenöl kaufen

Die Qualität von vielen im Supermarkt erhältlichen Olivenölen ist häufig erschreckend schlecht. Und die Etiketten auf den Flaschen führen den Konsumenten leider mehr in die Irre als Orientierung zu bieten. Deshalb erläutern wir hier wie man gute Olivenöle erkennen kann.Und wie ihr für eure Nutzung sehr gutes Olivenöl kaufen könnt.

Der europäische Gesetzgeber unterscheidet zwischen verschiedenen Güteklassen von Olivenöl . Die oberste Klasse, welche eigentlich nur das Beste vom Besten bezeichnen und immer sehr gutes Olivenöl kaufen garantieren sollte, heißt „Natives Olivenöl Extra“ und soll ein Hochwertiges Olivenöl sein. Laut Gesetz darf ein extra natives Olivenöl einen maximalen Säure anteil von 0,8% haben und keinerlei schlechte Geschmäcke aufweisen, sprich es muss einen einwandfreien Geschmack haben.Leider wird aber die an sich lobenswerte und sehr strikte Anforderung an einen einwandfreien Geschmack so gut wie gar nicht kontrolliert und die überwiegende Mehrheit der angeblich extra nativen Olivenöle in deutschen Supermärkten sind nahezu ungenießbar und dürften eigentlich nicht als Extra Nativ verkauft werden. Die Bezeichnung Extra Nativ ist daher leider kein geeignetes Kriterium um gute Olivenöle oder noch besser gesagt hochwertiges Olivenöl zu erkennen.

Die eigenen Sinne sind oftmals der beste Weg Qualität zu erkennen

Öffnet man eine Flasche hochwertiges Olivenöl, sollte einem ein frischer und angenehmer Geruch in die Nase strömen. Dieser mag an eine frisch gemähte Frühlingswiese, grüne Oliven oder gar Artischocken erinnern mag. Ein positives Zeichen für gute Olivenöle,welches aus frisch geernteten und nicht überreiften Oliven gewonnen wurde.

Vom Geschmack her kann man Olivenöl anhand seiner Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe in die drei Kategorien leicht, mittel und intensiv einteilen. Welches Olivenöl das Richtige ist, entscheidet dabei der Verwendungszweck. Milde Öle sind dabei gut zum Anmachen von leichten Speisen geeignet. Die eher robusteren Öle, kann man hingegen hervorragend zum Verfeinern edler und durchaus auch herzhafter Speisen verwenden. Auch die pfeffrige Schärfe, welche einen bei einem richtig frischen Öl auch schon einmal zum Husten bringen kann, ist ein Zeichen für Qualität und einen hohen Polyphenol-Anteil. Die Schärfe lässt jedoch mit der Zeit nach. Sollte Ihnen ein Olivenöl also einmal zu scharf sein, können Sie es einfach einige Wochen oder Monate lagern und der Geschmack wird sich ein wenig neutralisiert haben.

Wie gesagt, eine sensorische Prüfung mit allen Sinnen ist der beste Weg gutes Olivenöl zu erkennen. Leider ist dies nicht immer möglich und in der Praxis muss man seine Kaufentscheidung oftmals allein aufgrund der vorhandenen Information auf dem Etikett treffen. Ähnlich wie beim Weinkauf gilt, dass das Etikett wenn möglich den Produzenten -und nicht nur den Abfüller – möglichst genau spezifizieren sollte. Dann kann man sich zumindest sicher sein, dass das Öl nicht aus billig aufgekauften Großchargen zusammengemischt wurde. Noch besser ist es übrigens, wenn sich auch das genaue Erntedatum finden lässt. Denn vielen Feinschmeckern schmeckt gutes Olivenöl am besten wenn es frisch aus der Mühle kommt. Allerdings ist es dann auch am intensivsten und am schärfsten. Leider geben nur wenige Produzenten diese sehr wichtige Information an.

Hilfreich sind außerdem Angaben über die verwendete Olivensorte(n).

Keine wirkliche Orientierung für gute Olivenöle bietet hingegen die Angabe „kaltgepresst“, beziehungsweise „kaltextrahiert“. Zwar ist es von großer Wichtigkeit, die Temperatur während des Extraktionsverfahrens laufend zu kontrollieren, damit sie 27 Grad Celsius nicht übersteigt. Denn dann können sich unerwünschte Schadstoffe von der Olivenfrucht lösen, was die Öl-Qualität beeinträchtigt. Allerdings wird dies nicht wirklich kontrolliert und zum anderen gilt dies grundsätzlich für alle Olivenöle der Kategorie Extra Nativ. Der Begriff ist also eine sogenannte freiwillige Zusatzangabe ohne echten Mehrwert für den Verbraucher.

Der Preis

Ein hochwertiges Olivenöl benötigt vor allem eines: Sorgfalt. Denn bei der Olivenölproduktion kommt es auf kleinste Details an, die am Ende über die finale Qualität des Öls entscheiden. Und das kostet. Denn die Pflege eines Olivenhains ist arbeits- und kostenintensiv. Wer also sehr gutes Olivenöl kaufen möchte sollte auf diese punkte achten.Insbesondere wenn man sich bewusst gegen Methoden wie super-intensive Landwirtschaft, vollautomatische Erntemaschinen und konventionelle chemische Düngemittel entschieden hat und seine Bäume traditionell per Hand pflegt und erntet.

Deshalb weisen Experten immer wieder darauf hin, dass auch beim Konsumenten ein Umdenken stattfinden muss. Denn es ist schlicht unmöglich wirklich extra natives Olivenöl – womöglich noch aus biologischen Anbau – für unter 5 Euro den Liter zu produzieren wie dies die Discounter suggerieren. Der Verbraucher muss sich also an den Gedanken gewöhnen, dass gute Olivenöle für unter 10 Euro den Liter nicht zu haben ist. Dafür erhält er dann aber auch ein wohlschmeckendes und ehrliches Produkt mit wirklichen gesundheitlichen Vorteilen.Wer also sehr gutes Olivenöl kaufen möchte sollte auf all diese punkte achten.

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Warum ist Olivenöl so gesund ?

 

Im nativen Olivenöl finden sich zahlreiche Pflanzenstoffe, etwa Polyphenole.Sie sind nicht nur für den fruchtigen oder eher bitteren Geschmack und Geruch eines nativen Olivenöls verantwortlich. Obendrein schützen sie unseren Körper vor Oxidationsprozessen und helfen, den Blutdruck günstig zu beeinflussen. Hinzu kommt, dass Olivenöl bis zu 75 Prozent Ölsäure enthält, die wichtigste einfach ungesättigte Fettsäure. Sie wird heute sehr hoch bewertet, weil sie den Cholesterinspiegel senkt. Außerdem sorgt sie für eine lange Haltbarkeit des Öls. Studien belegen, dass es sich positiv auf das Herz auswirkt, wenn die Kost reichlich Olivenöl enthält.

OLIVENÖL KALORIEN

Olivenöl Kalorien und Nährwertangaben:

Menge pro 100 Gramm
Kalorien 884
Fettgehalt  100 g
Gesättigte Fettsäuren 14 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren  11 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren  73 g
Cholesterin  0 mg
Natrium  2mg
Kalium  1 mg
Kohlenhydrate  0 g
Ballaststoff  0 g
Zucker  0 g
Protein  0 g
Vitamin A 0 IU Vitamin C 0 mg
Kalzium 1 mg Eisen 0,6 mg
Vitamin D 0 IU Vitamin B6 0 mg
Vitamin B12 0 µg Magnesium 0 mg

Ja, Olivenöl hat auch Kalorien (9 pro gr) aber sie sind leicht verdaulich, weil Olivenöl natürlich und verdaungsfreundlich ist. Man wird nicht vom Olivenöl dick, sondern von anderen Fetten, die überall versteckt sind. Z.B. von Trans fetten. Sie sind ungesättigte Fette, die durch Behandlung gesättigt worden sind.

Das sind auch billige Öle, die man zum Kochen verwendet, die nach einer gewissen Temperatur sich Substantiv verändern und giftig werden. Wenn man mehr Gifte in seinem Organismus hat, als er sie abführen kann, werden sie im Fett gespeichrt, damit sie nicht ins Blut gelangen und grösseren Schaden verursachen. So wird in Körper mehr Fett produziert, um die Gifte zu speichern.

Also nicht nur auf die Anzahl der Kalorien aufpassen, sondern mehr auf die Qualität der Kalorien. Auch dick wird man von schlechten Nahrungskombinationen. z.b. Eiweiss und Kohlehydraten zusammen (Fleisch und Kartoffeln oder Nudeln plus schlechtes Öl. Dazu Süssigkeiten als Nachtisch) u.a. Das sind reine Dickmacher.

Nimmt man hauptsächlich Olivenöl in seiner Ernährung als Fettquelle, gute Auswahl an anderen Nahrungsmitteln und ist etwas körperlich tätig, dann hat man die besten Voraussetzungen schlank und gesund zu bleiben.

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