Oliven- und Eukalyptusöle helfen Wunden heilen

Researchers concluded that olive oil’s higher levels of monounsaturated oleic and palmitoleic acids accounted for its advantages in wound treatment.

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 Eine Synergie zwischen Olivenöl und Eukalyptusöl verbessert den Heilungsprozess von Wunden und Verbrennungen, so eine aktuelle Studie von Forschern der Universität von Pavia, Italien. Die Studie versuchte verschiedene Kombinationen von Lipiden und ätherischen Ölen, um Verbrennungen an Ratten zu behandeln. Olivenöl ist ein klarer Gewinner.

„Chronische Wunden und schwere Verbrennungen sind Krankheiten, die für schwere Morbidität und sogar Tod verantwortlich sind“, erklärten Forscher in der Studie. „Die Wundheilung ist ein entscheidender Prozess und die Verbesserung der Geweberegeneration sowie die Vorbeugung von Infektionen sind Schlüsselfaktoren, um Schmerzen, Beschwerden und Narbenbildung zu minimieren.“

Die Studie, die im Dezember 2017 im International Journal of Nanomedicine veröffentlicht wurde, untersuchte sowohl feste als auch flüssige Fette – Kakaobutter, Olivenöl und Sesamöl – als Träger für ätherische Öle aus Rosmarin und Eukalyptus.

Ätherische Öle sind Teile von Pflanzen, die aus ihren Samen, Blättern, Wurzeln, Blüten oder Früchten gewonnen werden. Sie werden häufig als Parfüm, zur Aromatherapie oder zum Backen verwendet, haben aber auch medizinische Anwendungen. Ätherische Öle sind flüchtige Verbindungen, die bei Einwirkung von Licht, Wärme und Luft leicht abgebaut werden. Die Zugabe von Fett wie Olivenöl half, die ätherischen Öle zu stabilisieren.

In der italienischen Studie behandelten die Forscher Ratten 18 Tage lang und biopsierten dann ihre Wunden. Olivenöl zeigte signifikant höhere Bioadhäsionseigenschaften als Sesamöl, was bedeutet, dass es in der Lage war, an dem biologischen Gewebe zu haften und das ätherische Öl erfolgreich zu transportieren. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass der viel höhere Anteil an ungesättigten Fettsäuren des Olivenöls, insbesondere die einfach ungesättigten Öl- und Palmitoleinsäuren, seinen Vorteil gegenüber Sesamöl ausmachte.

Eukalyptusöl hat eine lange Geschichte der medizinischen Verwendung, von Reinigungskathetern in englischen Krankenhäusern aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu einer beliebten Zutat in Kräuterhustentropfen. Seine antimikrobiellen und antiseptischen Eigenschaften fördern die Heilung und verhindern Infektionen. Im Jahr 2016 kamen serbische Forscher zu dem Schluss, dass die antimikrobiellen Eigenschaften von Eukalyptus auf antibiotikaresistente Bakterien wirken und möglicherweise die Abhängigkeit von Antibiotika verringern könnten. Der aus dem Mittelmeerraum stammende Rosmarin wird medizinisch als Entzündungshemmer eingesetzt, um das Nervenwachstum zu fördern und die Durchblutung zu verbessern.

Der leitende Forscher der Studie, Sandri Giuseppina, ist außerordentlicher Professor der Abteilung für Arzneimittelwissenschaften an der Universität von Pavia. Sie forscht auf den Gebieten der Biopharmazie und Pharmatechnologie und interessiert sich besonders für die Bereitstellung anderer Medikamente als oral. Sie hat mehrere Studien über Methoden zur Wundheilung veröffentlicht.

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